Thursday, 15. March 2018

Die Zukunft des Scoutings

Der BVB hat es mit Ex-Talentspäher Mislintat vorgemacht. Mit gezieltem Scouting können sich Vereine im Idealfall so sehr verstärken, dass daraus ein Geschäftsmodell entstehen kann - gut möglich, dass die Sichtung der besten Talente bald von künstlicher Intelligenz beeinflusst wird.

"Wir müssen im Scouting aggressiver werden", sagte Karl-Heinz Rummenigge Ende letzten Jahres. In Zeiten von Neymar-Transfers ist dies sicherlich grundsätzlich ein sinnvoller Ansatz, um mit finanzstarken Clubs aus England, Paris, Madrid oder Barcelona dauerhaft mithalten zu können.

Glaubt man Experten, besteht die Wertschöpfung eines Bundesliga-Clubs im Talentbereich schon heute zu 60 bis 80 Prozent im Scouting. Allein Borussia Dortmund erwirtschaftete durch den gezielten Kauf und späteren Verkauf von Spielern in den vergangenen Jahren weit über 200 Millionen Euro.

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