franz. 2016

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs 2016 stand die Herausforderung innovative Ideen zu entwickeln, um digitale Technologien für einen olympischen Sport wirksam einzusetzen. Die Studenten konnte ihre Idee an jedem Punkt der sportlichen Wertschöpfungskette einsetzen, zum Beispiel auf dem Feld, beim Training, in der Interaktion mit Fans oder Sponsoren und Partnern.

Teilnehmer aus der ganzen Welt

Wettbewerber aus 31 verschiedenen Ländern, verteilt über alle fünf Kontinente, haben in 2016 teilgenommen. Darunter Studenten renommierter Universitäten wie der Kellog School of Business, University of Texas (beide USA), INSEAD (Frankreich), Hong Kong University of Science and Technology (Hong Kong), Queen's University (Kanada), ESADE (Spanien), National University of Singapore (Singapur) oder WHU - Otto Beisheim School of Management (Deutschland). Außerdem bekam ein Team des UNOSDP Youth Leadership Camp (YLC) eine Wildcard. In der ersten Runde galt es, ein Konzept für ihre Idee einzureichen, welches von einer Gruppe aus Experten des CAMP BECKENBAUER Kompetenzteams bewertet wurde.

Die Gewinner der ersten Runde mussten ihre Idee dann in einem zwei minütigen Video konkretisieren und präsentieren. Am Ende bekamen acht Teams am 8. Mai 2016 im Europapark Rust die Möglichkeit, ihre Ideen bei den franz.-finals vorzustellen.

Team Olympic Dash holt den Sieg

Die Konzepte der Studententeams konzentrieren sich auf digitale Innovationen für die Sportarten Eiskunstlauf, Eishockey, Fußball und Leichtathletik. Als Gewinner entschied sich die Jury (Franz Beckenbauer, Britta Heidemann, Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Fechten, Carsten Koerl, CEO Sportradar, und Marcus Höfl, Gründer und CEO des CAMP BECKENBAUER) für das Projekt „Olympic Dash“ von der Kellogg School of Management in Chicago/USA.

„Wir glauben, dass das Konzept sofort umsetzbar wäre und den olympischen Geist über soziale Medien weltweit verbreiten würde“, so Franz Beckenbauer bei der Siegerehrung. Das Siegerteam wird seine Idee beim CAMP BECKENBAUER Global Summit präsentieren. Zusätzlich überreichte die Jury dem Team von der University of Dhaka/Bangladesch (Projekt „Cereal Killers“ zur Steigerung der Attraktivität des Eiskunstlaufs) eine Wildcard für die Teilnahme am Global Summit.

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